Marissa Stapley - Das Glück an Regentagen

Autorin: Marissa Stapley


Verlag: Rowohlt Polaris


Seitenanzahl:
304


ISBN:
978-3499291708

 

Internetseite des Verlags: www.rowohlt.de

Aufmachung des Buches

 

Das Cover hat mich sehr angesprochen. Ich liebe das Wasser, egal ob als See oder am Meer und so stelle wie auf diesem Bild stelle ich mir einen perfekten Tag da. Die Schrift harmoniert auch gut zu dem Bild.

 

 

 


Inhalt


Wenn Geheimnisse eine Liebe zerstören, kann die Wahrheit sie wieder heilen?
Tausend Inseln unter einem Himmel voller Tropfen. Das ist Maes Heimat, ein kleiner Ort am St. Lorenz Strom. Hier in Alexandria Bay hat Mae nicht nur als Kind ihre Eltern verloren, sondern auch ihre erste große Liebe Gabe. Eines Tages war er einfach verschwunden. Und so ist auch sie gegangen.
Zehn Jahre später: Mae kehrt zurück nach Alexandria Bay, in das Inn ihrer Großeltern, um sich von einer schlimmen Trennung zu erholen. Aber ihre Großeltern haben sich verändert. Geheimnisse werden gelüftet, die ein neues Licht auf Gabes Verschwinden werfen. Lässt sich die Vergangenheit zurückerobern, und damit die Chance auf das Glück?

 


Meine Meinung


Ich habe das Buch auf der Frankfurter Büchermesse als Rezensionexemplar erhalten (vielen Dank nochmal an den Verlag) und war nach der Inhaltsbeschreibung sehr gespannt auf das Buch.

In der Geschichte geht es hauptsächlich um das Leben von Mae. Sie ist verlobt und eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Doch auf einmal gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen. Ihr Verlobter hat sich aus dem Staub gemacht. Und viele Unternehmen um ihr Geld betrogen. Mae sieht sich den vielen Fragen der Polizei ausgesetzt, aber sie kann ihnen nicht helfen. Sie ist am Boden zerstört. Sie kannte nicht mal den richtigen Namen ihres Mannes!

Um den ganzen Fragen zu entfliehen macht sie sich auf den Weg zu ihren Großeltern, die sie in ihrem Inn aufgezogen haben. Denn Mae ist eine Waise.

Ein weiterer Charakter in diesem Buch ist Gabe. Maes Exfreund, der auch eine zeitlang von Maes Großeltern aufgenommen wurde. Sein alkoholsüchtiger Vater liegt im Sterben und er ist zurück an den Ort seiner Kindheit zurückgekehrt, an den er eigentlich nie wieder denken wollte.

Das Buch hat viele Zeitsprünge und nach und nach wird die Vergangenheit von Mae, ihren Eltern, Gabe und den verstorbenen Eltern von Mae aufgeschlüsselt.

Eigentlich ist die ganze Geschichte sehr dramatisch und hat viele Wendungen, aber irgendwie konnte mich das Ganze nicht richtig packen.

Ich wurde einfach nicht warm mit Mae. Sie blieb mir das ganze Buch über unantastbar, auch wenn sie in ihrem Leben schon viel Leid erdulden musste. Doch die Autorin hat es nicht geschafft, dass es mich wirklich berührte.

Genauso Gabe. Ist er nun ein guter Mensch oder nicht? Liebt er Mae wirklich aufrichtig? Was aus seiner Vergangenheit stimmt wirklich?

Einzig die Geschichte von Maes Großeltern konnte mich ein wenig berühren. Es ist wirklich tragisch, was in ihrem Leben geschehen ist und geschieht, aber auch hier fehlte mir einfach die Verbindung zu den zwei Charakteren. Auch sie blieben mir eher fern.

An sich war das Buch geschickt aufgebaut, mit den ganzen Rückblenden in die Vergangenheit der Familie und es ließ sich auch recht zügig lesen. Aber wirklich packen konnte es mich nicht.

Mae und Gabe müssen in diesem Buch viele Hürden überwinden um vielleicht wieder den Weg zueinander zu finden. Doch ist ihnen nach ihrer gemeinsamen Vergangenheit auch eine gemeinsame Zukunft vorher bestimmt?

 

Mein Fazit


Ich kann leider nicht wirklich mehr zu diesem Buch sagen, da es mich weder tief berührt hat, noch nachdenklich gestimmt oder aufgeregt. Es ist einfach so an mir vorbeigeplätschert, was sicherlich nicht die Absicht der Autorin war.

Der Schreibstil war eigentlich ganz ok und das Buch auch flüssig zu lesen, aber leider hat die Autorin nicht meinen Geschmack getroffen und konnte mich nicht überzeugen.

 

Von mir gibt es für dieses Buch 2 von 5 Sternen.


Rezension von: AJ

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Seitenaufrufe (ab 25.05.2018)

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