Blogtour zu "Der Cowboy - Dangerous Love" von Moni Kaspers

Hallo und herzlich Willkommen

zum zweiten Tag unserer Blogtour
"Der Cowboy - Dangerous Love" von Moni Kaspers!

 

Gestern wurde euch bei Jessica von Jessi's Bücherkiste das Buch und die Protagonisten näher vorgestellt. 

 

Heute widme ich mich dem Thema "Sorgen der Eltern um Vivi und Lisa".

 

Morgen geht es dann weiter bei Michèle von Elchi' World of Books. Dort wird sie sich mit dem Thema "Menschenhandel und ihre geheimen Machenschaften" beschäftigen.

 

Nun wünsche ich euch erstmal viel Spaß beim Lesen des heutigen Beitrags und viel Glück bei unserem Gewinnspiel :).

 

Blogtour Tag 2 - Sorgen der Eltern um Vivi und Lisa

Die Eltern von Vivi und Lisa kommen in der Geschichte „Der Cowboy - Dangerous Love“ von Moni Kaspers eher wenig vor, doch welche Gedanken, Sorgen und Ängste müssen sie sich stellen als Lisa spurlos verschwindet? Vivi wähnen sie in Sicherheit, doch der Schein trügt…

 

Dem Thema Sorgen der Eltern von Vivi und Lisa widme ich den heutigen Blogtourtag. Was müssen die Eltern durchstehen? Sie sind sicherlich ein gutes Beispiel für viele Eltern, die sich Sorgen um ihre Kinder machen mussten.

 

Der Vater sitzt seit einiger Zeit im Rollstuhl, hat sicherlich auch so schon genug Sorgen und Leiden. Die Mutter hat möglicherweise auch wegen ihres Mannes viel zu tun.

 

Ich möchte mich nun in die Gedankengänge der beiden Elternteile hineinversetzen und ihre Sorgen, die sie meiner Meinung nach beschäftigen, mit euch teilen.

Der Vater

„Wo ist Lisa nur? Und warum hören wir nichts von Vivian? Nachdem was sie mit ihrer Schwester durchgemacht hat, könnte sie sich ja wenigstens kurz melden, damit wir wissen, dass es ihr gut geht. Hauptsache sie erholt sich jetzt von dieser schrecklichen Zeit in den USA. Sie leidet ebenso über Lisas Verschwinden. Schließlich war sie dabei. Wenn ich nur helfen könnte. Wenn ich nicht im Rollstuhl sitzen würde… Dann würde ich in die USA fliegen, um meine Lisa zu finden. Ach, wie liebe ich meine Töchter! Und jetzt ist die eine verschwunden, und die andere meldet sich nicht… Hoffentlich ist ihr nicht auch noch etwas passiert! Ans Handy geht sie nicht. Ach, ich mache mir sicherlich unnötig Sorgen um Vivian; sie wird sich jetzt einfach etwas erholen und braucht Ruhe um die Zeit in dem Keller, und im Krankenhaus verarbeiten zu können…

Die  Polizei in den USA tappt im Dunkeln. Das gibt’s doch nicht! Ist es so schwer, unsere Lisa zu finden? Ich denke, sie geben wirklich ihr Bestes, aber mir geht das alles zu langsam. Diese Ungewissheit!

Ach, was waren das noch für Zeiten, als man sich um die beiden keine Sorgen machen musste. Anscheinend ist etwas dran an dem Spruch: „Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen.“

Lisa, hoffentlich, geht es dir gut!!! Hoffentlich hat man dir nichts Schlimmes angetan! Ach, wenn ich nur zur Hilfe kommen könnte. Warum muss ich in diesem Rollstuhl sitzen? Ich würde so gerne der starke Vater sein.“

Die Mutter

„Meine beiden Süßen! Was musstet ihr in den USA durchmachen? Und wie ergeht es dir nur, Lisa? Wo bist du nur? Hoffentlich bekomme ich dich wohlbehalten zurück. Wie sehr vermisse ich dich und Vivian. Ich weiß, sie erholt sich jetzt von dieser miesen Tat, aber lieber hätte ich sie bei mir, um wenigstens eine Tochter wohlbehalten zu wissen. Aber sie ist erwachsen! Sie muss jetzt einfach mal verschnaufen und ihre schreckliche Zeit verarbeiten. Dafür braucht sie wahrscheinlich einfach mal Ruhe um Kraft zu schöpfen. Was muss nur in Vivis Kopf vorgehen? Hoffentlich macht sie sich keine Vorwürfe, auch wenn sie es aus den Fängen der Entführer geschafft hat. Wer weiß, welche Nachwirkungen das haben wird. Man hört ja oft von Trauma, die erst im Nachhinein in Erscheinung treten. Ich hoffe, sie verarbeitet dieses schreckliche Erlebnis, ohne Probleme. Mein Herz bricht vor Sorge.
Lebt Lisa noch? Ich will sie nicht verlieren. Warum denke ich so negativ? Noch habe ich dich nicht verloren, die Polizei sucht noch nach dir! Mein Schatz halte durch!

Aber Vivian war so verzweifelt, als sie zurückgekehrt ist. Es kam mir schon fast so vor als würden wir Lisa nie wiedersehen. Was hat man ihr nur angetan? Vergewaltigt, verschleppt… Ich möchte mir so etwas nicht vorstellen. Meine süßen Töchter.

Was waren dagegen die Sorgen während ihrer Pubertät als sie abends mal später heimkamen als verabredet? Das ist alles nichts dagegen. Und jetzt sind die beiden erwachsen, aber trotzdem bleibt die Angst um die Kinder. Ich wünsche mir doch einfach nur, beide gesund und munter, und dass sie glücklich werden können. Welche Mutter wünscht sich nicht ein wunderschönes Leben für ihre Kinder? Ich kann mich noch nicht mal um meinen Mann richtig kümmern, dabei braucht er doch auch hin und wieder meine Aufmerksamkeit. Wie sollen wir uns nur stützen. Ich weiß genau, dass er verzweifelt ist. Wie gerne möchte er selbst Lisa suchen. Aber durch den Rollstuhl geht das ja leider nicht, sonst hätte ich schon längst einen Flieger gebucht um mit ihm in die Staaten zu fliegen und Lisa zu suchen. Ach, wenn ich diese Schweine erwischen würde, was ich denen antun würde!!!  Mein Mutterherz blutet!" 

Das sind meine Vermutungen, wie sich die Eltern fühlen müssen während des ungewissen Verbleib ihrer Tochter Lisa. 

 

Was wirklich mit Lisa geschehen ist und was Vivian unternimmt, um ihre Schwester zu finden, dass erfahrt ihr in dem Buch "Der Cowboy - Dangerous Love" von Moni Kaspers.

 

Meine Rezension findet ihr hier.

 

Nun lade ich euch zu unserem Gewinnspiel ein. :-)

Das Gewinnspiel

 

Herzlich Willkommen zum Gewinnspiel!

 

Am Ende unserer Blogtour verlosen wir:

 

- eine signierte Taschenbuchausgabe von
"Der Cowboy - Dangerous Love" von Moni Kaspers

 

 

Um sich heute ein Los zu ergattern, müsst ihr folgende Tagesfrage in einem Beitrag unten beantworten:

 

 

Ihr seid Eltern (oder wenn nicht, stellt es euch vor^^):

Welche Sorgen macht ihr euch um eure Kinder? Stimmt der Satz "Kleine Kinder - kleine Sorgen, große Kinder - große Sorgen"?

 

 

 

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück bei der Verlosung. Es wäre schön wenn ihr auch weiterhin unsere Blogtour verfolgt :).


Ihr könnt bei eurer Bewerbung direkt eine E-Mail-Adresse oder auch ein Link zu eurem Blog hinterlassen (dann können wir euch im Gewinnfall direkt benachrichtigen). Falls ihr das nicht möchtet, einfach bitte selbst im Gewinnfall bei uns melden. :)

 

Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.

 

Teilnahmebedingungen

 

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich.
    Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.

 

  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.

 

  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.

 

  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.

 

  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 

 

  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.

 

  • Das Gewinnspiel endet am 22.05.2016 um 23:59 Uhr.

 

 

Unser Blogtourfahrplan:

 

Mo 16.05. - Vorstellung des Buches & seine Protagonisten - Jessica

Di 17.05. - Sorgen der Eltern um Vivi und Lisa - Kristina

Mi 18.05. - Menschenhandel und ihre geheimen Machenschaften - Michèle

Do 19.05. - Ängste: Vivi und Lisa im Vergleich - Julia

Fr 20.05. – Countryfeste: Musik & Line Dance - Stefanie

Sa 21.05. – Autoreninterview - Nadja

So 22.05. - 3 Fragen - 6 Blogger (auf allen teilnehmenden Blogs)

Mo 23.05. - Bekanntgabe des Gewinners auf allen teilnehmenden Blogs

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Kommentare: 22
  • #1

    Tina Sack (Dienstag, 17 Mai 2016 06:13)

    Hallo,

    der Satz ist wahr. Ein kleines Kind kannst du gut beschützen. Ein älteres Kind ist unabhängiger und trifft eigene Entscheidungen, die man oft nicht beeinflussen kann.

    LG Tina

  • #2

    Katrin (Dienstag, 17 Mai 2016 08:27)

    Hallo,
    toller Beitrag :)
    Also die Sorgen sind anders, aber größer werden Sie nicht, anders halt :)
    Wir haben einen Leitspruch in der Familie - Wenn Sie klein sind, gib ihnen Banden, wenn Sie groß sind, gib ihnen Flügel!
    Sorgen macht man sich doch immer um seine kleinen ;)
    Liebe Grüße
    Katrin

  • #3

    Sandra/Sunny (Dienstag, 17 Mai 2016 08:45)

    Guten Morgen,
    ich finde der Satz passt schon. Bei kleinen Kindern sind es auch immer eher kleine Sachen, umso älter sie werden umso mehr Erfahrungen werden gemacht und die Zeit des Erwachsenwerdens ist ein schwieriger Prozess. Aber Sorgen glaube ich sind immer da und es kommt auch immer auf das Kind an
    Lg
    Sandra

  • #4

    Melanie gautam (Dienstag, 17 Mai 2016 08:57)

    Ich würde sagen der Satz stimmt kleine Kinder kleine sorgen große Kinder große Sorgen, .
    Man will das es seinen Kindern gut geht und man möchte seine Kinder immer beschützen und bei stehen. Aber Kinder müssen ihre Erfahrungen machen, Eltern sollten einfach nur da sein.

  • #5

    Jenny Siebentaler (Dienstag, 17 Mai 2016 09:58)

    Morgen. Ach wie herzlich ich doch über den Satz: "Kleine Kinder - kleine Sorgen, große Kinder - große Sorgen", schmunzeln muss. :-) Ich bin selber alleinerziehende Mutter einer 6-bald 7jährigen Tochter die in die Schule kommt, und da hat man ja ´schon die nägsten sorgen. Der Satz stimmt alle male egal ob klein oder groß, man hat immer sorgen und die Eltern begleiten diese auch mit. In meinem Falle auch egal wie gut man versucht dinge zu vertuschen oder Sachen zu verheimlichen, die Mutti bekommt alles raus! :-D Aber so sollte es doch auch sein in einer Familie-das man sich auch noch im Alter beisteht und unterstützt jedoch aber man Grenzen setzen muss!
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com


  • #6

    Stefanie Aden (Dienstag, 17 Mai 2016 10:48)

    Hallo,
    Ja es stimmt. Egal, ob sie klein oder groß sind, man hat irgendwie immer Sorgen es könnte etwas passieren.
    Man möchte zwar das sein Kind selbstständiger Arbeit und im Leben vorran kommt, aber man hat es doch trotzdem im Hinterkopf.
    Lg Stefanie
    stefanie.aden@web.de

  • #7

    susanne weindler (Dienstag, 17 Mai 2016 10:59)

    Guten Morgen Ich würde sagen das trifft den Nagel auf den Kopf ich habe 9 Kinder da trifft das auf jeden Fall ich habe sehr viel Glück mit meinen 4 gehen noch zur Schule und die Anderen haben alle jetzt Arbeit bekommen . Ich hatte mir sorgen Gemacht das das alles nicht so Klappt aberwirhalten zusammen und haben alles hin bekommen Lg Susanne

  • #8

    Andra (Dienstag, 17 Mai 2016 11:51)

    Hallo =)
    Ich habe selbst noch keine Kinder, aber ich denke schon, dass man sich immer Sorgen um seine Kinder macen wird. Egal wie alt sie sind...
    Geht es ihnen gut? Sind sie glücklich und gesund? Haben sie einen guten Job und verdienen genug Geld? Können sie sich selbst versorgen...
    Wenn sie kleiner sind, ist es sicher die Frage, ob sie in der Schule zu recht kommen. Ob sie Probleme haben oder vielleicht auch gehänselt werden...
    Aber auch, ob man ihnen alles ermöglichen kann, was gut für sie ist.

    Liebe Grüße
    Andra

  • #9

    Daniela Schiebeck (Dienstag, 17 Mai 2016 14:39)

    Der Satz ist durchaus korrekt. Man macht sich schon seine Sorgen: Wie gehts den Kindern? Passiert ihnen unterwegs etwas usw.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  • #10

    SaBine K. (Dienstag, 17 Mai 2016 17:51)

    Hallo,

    ja an dem Spruch ist wohl was dran.
    Ich hab noch keine Kinder, aber kann mir vorstellen das man sich ständig um sie sorgt. Vor allem hofft das ihnen nichts schlimmes passiert und sie ihren Weg finden.

    LG
    SaBine
    (kupfer-sabine@t-online.de)

  • #11

    Silvia Keultjes (Dienstag, 17 Mai 2016 20:25)

    Hallo
    Eine Mutter macht sich immer Sorgen und Gedanken wenn es um ihr Kind geht, egal wie alt/jung ihr Kind ist. Sie leidet wenn es ihr/ihm nicht gut geht.
    LG Silvia

  • #12

    Jeannine M. (Dienstag, 17 Mai 2016 21:29)

    Hallo,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag.
    Ich glaube man macht sich immer Sorgen, da ist es bestimmt egal wie alt das Kind ist. Ich denke, dass sich das Sorgen um das Kind nie aufhört. Man muss damit lernen umzugehen.
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

  • #13

    Nici (Dienstag, 17 Mai 2016 22:25)

    Huhu =)

    Das kann ich leider nicht so beantworten, da meine Kleine erst 9 Monate alt ist. Aber ich kann auf jeden Fall bestätigen, dass man sich Sorgen um seine Kinder macht.

    Liebe Grüße
    (shanklin@gmx.de)

  • #14

    Bianca Stahl (Dienstag, 17 Mai 2016 23:49)

    Huhu ☺

    Jein...Meine Maus ist gerade mal 16 Monate alt und ich, persönlich, mach mir jetzt schon große Sorgen :'D

    Biancaszierbeck@t-online.de

  • #15

    Kathrin (Mittwoch, 18 Mai 2016 00:29)

    Hallo :)
    Dankeschön für deinen tollen Beitrag und deine Gedanken :)
    An dem Satz ist nach meiner Erfahrung schon was dran. Klar wenn sie klein sind, dann pssen die Eltern auf und wenn sie größer werden und aus dem Haus sind hört das auch nicht auf. Man sorgt sich trotzdem und die Sorgen sind auch ganz andere, man hat ja nicht immer Zugriff auf seine erwachsenen Sprösslinge ;)
    Liebe Grüße Kathrin

  • #16

    Stefanie Strobel (Mittwoch, 18 Mai 2016 07:35)

    Hallo

  • #17

    JessicaBienchen (Mittwoch, 18 Mai 2016 08:43)

    Toller Beitrag!

    Hmm ich bin keine Mutter, habe aber eine Jüngere Schwester und da kann ich nur sagen ja die Aussage stimmt!
    Bei dem was ich so mitkriege ;)
    Aber als Mutter denke ich mir macht man sich eh viele Sorgen. Zerbricht sich den Kopf

    Liebe Grüße JessiBienchen

    JessiBienchen91@hotmail.de

  • #18

    Mimi Sipek (Mittwoch, 18 Mai 2016 10:35)

    Hallo
    Danke für Deinen Beitrag.
    Ich glaube dass man sich als Elternteil immer gewisse Sorgen um seinen Nachwuchs macht; egal ob dieser jetzt 3 oder 30 Jahre alt ist. Bestimmt sind die Sorgen um den jüngeren Nachwuchs manchmal grösser als um den älteren (schon erwachsenen) Nachwuchs.
    Obwohl man für seine Eltern meistens immer das süsse kleine Kind bleibt......

    Was den Satz "kleine Kinder - kleine Sorgen; grosse Kinder - grosse Sorgen" angeht; glaube ich nicht dass man das verallgemeinern kann; ich glaube dass kommt auf den Charakter & die Reife des Nachwuchs an. Klar wenn das "Kind" mit 20 Jahren in den falschen Freundeskreis kommt & sich durch diese schlecht beeinflussen lässt sind die Sorgen "im Moment" bestimmt viel viel grösser als die Sorge um den 5jährigen Spross mit seinen Sandkastenfreunden......

    Aber wie gesagt; ich glaube dass man sich immer gewisse Sorgen um seine Kinder machen wird egal wie alt diese sind!

    Viele liebe Grüsse Mimi

  • #19

    Isabell Hertz (Mittwoch, 18 Mai 2016 19:09)

    Hallo,
    vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. :)
    Ich glaube als Mutter würde ich mir ständig Sorgen machen, ob mein Kind nun groß oder noch klein wäre.
    Liebe Grüße
    Isabell

  • #20

    Tammy Zimmermann (Donnerstag, 19 Mai 2016 11:11)

    _________________________________________________

    Hallo liebe Kristina,

    vielen lieben Dank für deinen tollen Beitrag über die Angste und Sorgen der Eltern <3

    Ich bin selbst Mama und ich könnte den Satz jetzt so nicht bestätigen.
    Die Sorgen und Ängste sind immer da, egal wie alt das Kind ist.
    Es sind nur andere Ängste.

    Als mein Junior noch ganz klein war, hatte ich immer große Angst, dass er schwer stürzen könnte, sich verbrennt oder habe mir große Sorgen gemacht, wenn er krank war.
    Jetzt wird er bald 10 und beginnt seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Ist mit Schulfreunden unterwegs, fährt auf Klassenfahrt und geht seinen Hobbies nach.
    Die Angst, dass ihm unterwegs etwas passiert, jemand ihm etwas schlimmes antun könnte oder er in falsche Kreise geraten könnte, ist immer da.

    Aber man darf sein Kind nicht mit diesen Ängsten belasten. Es muss Erfahrungen sammeln und Entscheidungen treffen können, um ein eigenständiger starker Mensch werden zu können. Er weiß, dass ich immer hinter ihm stehe, ganz egal was er auch für Sorgen hat oder was er angestellt haben könnte.

    Für mich wird er immer mein "Kleiner" sein. Ganz egal ob er 15, 25 oder 45 Jahre alt ist. Und so lange ich lebe, werde ich mir wohl immer Sorgen um ihn machen.

    So ticken Mamaherzen nun mal <3

    Ganz lieben Gruß,
    Tammy

    (tamarazimmermann84@gmail.com)
    _________________________________________________

  • #21

    Madita (Donnerstag, 19 Mai 2016 21:10)

    Huhu,

    für mich ist es auch so, dass Angst und Sorgen um sein Eigen Fleisch und Blut immer gegenwärtig sind, egal wie alt das Kind ist. Irgendwann gewöhnt man sich vielleicht an dieses Gefühl? Mich sucht es dennoch sooft heim, auch ohne "Grund", dass ich mich dann immer schnell ablenken muss.

    Einen schönen Abend wünsche ich!
    LG Madita

  • #22

    Tiffi2000 (Sonntag, 22 Mai 2016)

    Hallo,

    ich habe zwar keine Kinder... ich denke aber dass man sich immer Sorgen um seine Kinder macht unabhängig davon wie alt sie sind... ich denke dass man immer Angst hat, dass ihnen etwas zustößt...

    LG

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