Tinka Wallenka - Die Chroniken eines Pizzalieferanten

Autor: Tinka Wallenka
Verlag: Titus
Seitenanzahl:
51 Seiten
EBook-ISBN:
9783944935058
Internetseite des Verlags
: www.titus-verlag.de

Aufmachung des Buches:
Ich finde, dass das Cover wunderschön gestaltet ist. Es ist schlicht scharz/weiß, aber sehr verschnörkelt. Der Titel passt nicht wirklich dazu, denn es soll ja eine Biographie sein und an den Verschnörkelungen sieht nichts nach Pizzalieferant aus. Trotzdem ist es mir sofort ins Auge gestochen und gefällt mir sehr gut.

Inhalt
:
Wer hätte nicht gerne auch einen inneren Schweinehund, wie Micha ihn
vorzuweisen hat? Edgar begleitet den Pizzaboten auf Schritt und Tritt.
Er unterstützt Micha bei den alltäglichen Problemen, und manchmal muss
Micha seinen Schweinehund ebenfalls unter die Arme greifen.
Als er auf die wunderschöne Jill trifft, versucht er alles, um ihr zu gefallen.
Wird Micha es schaffen, Jill für sich zu gewinnen?

Meine Meinung:
Struktur:
Die Kapitel sind kurz und halten sich nicht großartig mit Details in Sachen Umgebung o.ä. aus. Es ist kurz und prägnant und man bekommt alles was man an Informationen benötigt.

Story:
Es geht um den jungen Micha, der sein Studium derzeit noch nicht beginnen kann, weil er auf der Warteliste steht und nun die Zeit überbrücken muss. Das Geld geht irgendwann aus und so muss ein Job her. Nach vielen Absagen, bekommt er dann als Pizzalieferant eine Zusage. Er erlebt auch ein bißchen was, aber ehrlich gesagt, waren das nur kurze Anekdoten. Ich habe mir mehr davon versprochen. Es sind vielleicht 4 Geschichten dabei wo man etwas über die Kunden der Lieferanten erfährt, aber diese Geschichten sind nur kurz aufgenommen worden. Eine Pointe oder etwas derartiges gibt es bei den Kunden-Erzählungen nicht. Das ist sehr schade. Außerdem wird er immer von Edgar begleitet. Er ist sein persönlicher innerer Schweinehund. Nur Micha sieht ihn und auch dieser innerer Schweinehund ist nicht wirklich das was ein innerer Schweinehund versprechen soll. Dieser ist ja eigentlich dazu da um Dinge NICHT zu erledigen, aber er ermutigt ihn und gibt sogar Hilfestellung.
Dann verliebt er sich auch noch auf der Arbeit und es wird eine kleine Liebesgeschichte daraus.

Es sind 17 Kurzgeschichten. Diese knüpfen nicht unbedingt nahtlos aneinander an und wie gesagt, es ist knackig gehalten. Die nähere Umgebung wird grob umrandet, aber mehr nicht. Mehr kann man von 50 Seiten aber auch nicht erwarten.

Mein Fazit:
Alles in allem bin ich ein wenig enttäuscht. Die Geschichte ist toll um eine gewisse Zeit zu überbrücken, aber da es sich nur um 50 Seiten handelt, darf die Zeitspanne nicht so groß sein.


Von mir gibt es für dieses Buch 3 von 5 Sternen.


Rezensiert von: JE

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